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Onkel Rudi

Interview mit Onkel Rudi

Onkel Rudi, in der Weihnachtszeit bringst Du immer Schinken mit, das ist schon Tradition                                           bei den Bleibachknappen .   .

Die Jahreszeit ist aus zwei Gründen gewählt. Zum einen habe ich da Geburtstag, und da möchte ich meinen Gästen etwas Besonderes bieten. Desweiteren ist das traditionell die richtige Zeit für Schinken.

Wie ist das mit der Tradition?

Unser Fanclubheim in dem wir gerade sind ist ja früher ein Stall gewesen. Hier wurde auch immer ein Schwein gefüttert. Als das Gewicht erreicht war, wurde es direkt vor Ort geschlachtet. Das Fleisch musste verarbeitet werden, teils zu Wurst und wer einen Räucherofen hatte konnte auch Schinken herstellen.

Hast Du so einen Räucherofen?

Ja, bevor die Vogelgrippe verbreitet war habe ich darin auch Entenspicker geräuchert. Im vorletzten Jahr musste ich die Enten abschaffen. Einen Stall wollte ich nicht bauen. Meinen Enten sind so gut gediehen, weil sie sich draussen frei bewegen konnten.

Wie geht das mit dem Räuchern?

Den Schinken bekomme ich beim Metzger. Wenn das Fleisch von guter Qualität ist, schmeckt der Schinken auch gut. Aber es kommt auf die Zubereitung an. Wichtig ist das richtige Salzen. Das Räuchermehl hat auch einen grossen Einfluss auf den Geschmack. Dieses wird im Räucherofen erhitzt und der aufsteigende Rauch legt sich dann auf das Fleisch. Es ist eine länger andauernde Zubereitung, da muss ich immer nach dem Rauch sehen.

                                       

 

Danke Onkel Rudi, und lass die Tradition noch lange weiter leben.

 

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